Digital Signage ist nicht einfach nur ein “Bildschirm an der Wand”. Es ist dein dynamischer 24/7-Vertriebsmitarbeiter, dein digitaler Portier und der effizienteste Newskanal. Ob leuchtende LED-Wand in der Lobby, interaktiver Kundenstopper im Einzelhandel oder ultra-helle LCD-Displays im Schaufenster – bei uns findest du nicht nur die Technik, sondern die funktionierende Gesamtlösung – von uns montiert und geprüft.
Wenn es um Marketing geht, hat Digital Signage ein klares Ziel: Aufmerksamkeit erregen und die Umsatzsteigerung aktiv fördern. Bewegtbilder und leuchtende Farben ziehen das menschliche Auge magisch an. Im Bereich der Außen- und Innenwerbung – auch bekannt als Digital Out of Home (DOOH) – lassen sich Werbebotschaften tageszeitabhängig, zielgruppengenau und in Echtzeit anpassen.
Typische Praxisbeispiele für digitale Werbelösungen sind:

Direkt dort, wo die Kaufentscheidung fällt, ersetzen animierte Werbebildschirme starre Papierplakate und präsentieren tagesaktuelle Angebote.

Passanten werden durch dynamische Schaufenster-Displays in das Geschäft gelockt. Im Laden selbst verlängert Instore-TV die Verweildauer und stärkt die Markenbindung.

Direkt dort, wo die Kaufentscheidung fällt, ersetzen animierte Werbebildschirme starre Papierplakate und präsentieren tagesaktuelle Angebote.

Kunden können über interaktive Bildschirme selbstständig durch das Sortiment navigieren, Produktvarianten ansehen und direkt Bestellungen auslösen

Direkt dort, wo die Kaufentscheidung fällt, ersetzen animierte Werbebildschirme starre Papierplakate und präsentieren tagesaktuelle Angebote.
Neben der klassischen Werbung ist die zweite große Säule die reine Informationsvermittlung (oft als Infotainment bezeichnet). Hier stehen Effizienz, Transparenz und die Orientierung im Vordergrund. Wenn Informationen schnell und unkompliziert an Mitarbeiter, Gäste oder Passagiere gebracht werden müssen, ist digitale Beschilderung die beste Wahl.
Typische Praxisbeispiele für digitale Informationssysteme sind:

Ob in Arztpraxen oder Behörden – hier wird die Wartezeit der Besucher genutzt, um informative Werbebotschaften ohne Streuverluste zu platzieren.

Passanten werden durch dynamische Schaufenster-Displays in das Geschäft gelockt. Im Laden selbst verlängert Instore-TV die Verweildauer und stärkt die Markenbindung.

In Krankenhäusern, Einkaufszentren oder großen Firmengebäuden helfen digitale Stelen Besuchern dabei, schnell und stressfrei an ihr Ziel zu gelangen.

Vor Konferenzräumen montiert, zeigen diese kleinen Displays an, ob ein Raum frei oder gebucht ist – oft direkt verknüpft mit dem Kalendersystem des Unternehmens.

Informieren deine Gäste tagesaktuell über das Menü und ändere es blitzschnell per App sobald sich etwas ändert.
Unabhängig davon, ob du ein einzelnes Display im Schaufenster oder hunderte Bildschirme über mehrere Filialen hinweg betreibst – das technische Prinzip bleibt immer gleich. Eine professionelle Digital Signage Lösung besteht immer aus dem perfekten Zusammenspiel von drei Hauptkomponenten: Software, Media-Player und Display.
Die Software ist das Gehirn deines Netzwerks. Über ein Content Management System (CMS) erstellst und steuerst du alle Inhalte. Etablierte Praxis-Lösungen am Markt sind beispielsweise iiSignage (iiyama), Easescreen oder Samsung VXT (der Nachfolger von MagicInfo).
Cloud oder lokal: Die meisten Systeme laufen bequem in der Cloud (SaaS) für Zugriff von überall. Man kann Inhalte jedoch auch lokal speichern.
Playlisten & Zeitsteuerung: Bestimme exakt, was, wann und wo läuft (z.B. morgens Kaffee-Werbung, mittags Lunch-Angebote).
Zentrale Verwaltung: Aktualisiere einen einzelnen Screen oder ein weltweites Filialnetz zeitgleich mit nur einem Klick.
Wenn die Software das Gehirn ist, ist der Media Player das zentrale Nervensystem. Er bildet die Brücke zwischen Software und Bildschirm, indem er die geplanten Inhalte aus dem Internet lädt oder lokal speichert. Einer der weltweit führenden Hersteller für extrem zuverlässige, dedizierte Hardware in diesem Bereich ist beispielsweise BrightSign.
Externe Mini-PCs: Meist kommen kleine, lüfterlose Industrie-Rechner zum Einsatz, die unsichtbar hinter dem Monitor verschwinden. Diese laufen oft mit Windows, Linux oder als Android-Player und sind kompromisslos auf Ausfallsicherheit ausgelegt.
Integrierte Player (SoC – System on a Chip): Viele moderne Profi-Bildschirme haben den Player bereits ab Werk direkt im Gehäuse verbaut. Der große Vorteil: Du benötigst keine externe Box und sparst dir lästige Kabel – Strom und Internet genügen.
Passende Leistung: Die Hardware skaliert mit deinen Anforderungen. Für einfache Bilderfolgen reicht ein simpler Zuspieler, während für flüssige, hochauflösende Videos und aufwendige Animationen leistungsstarke 4K-Player (wie die Top-Modelle von BrightSign) genutzt werden.
Das Digital Signage Display ist das Gesicht deiner Kommunikation. Es ist der Bildschirm, der die Blicke deiner Kunden und Mitarbeiter auf sich zieht. Hier wird oft der Fehler gemacht, an der falschen Stelle zu sparen, indem handelsübliche Fernseher gekauft werden.
Commercial Displays (Profi-Bildschirme): Im Gegensatz zum TV im Wohnzimmer sind Digital Signage Displays für den Dauerbetrieb gebaut (oft 16/7 oder 24/7 Betrieb). Die Panel-Technologie ist darauf ausgelegt, auch bei stundenlangen Standbildern nicht einzubrennen (kein Burn-in-Effekt).
Helligkeit & Kontrast: Profi-Bildschirme sind deutlich heller als normale TVs, um auch bei starker Umgebungsbeleuchtung (z.B. im Schaufenster oder hell beleuchteten Verkaufsräumen) perfekt lesbar zu sein.
Ausrichtung: Nur professionelle Displays verfügen über ein spezielles Kühlsystem, das es dir erlaubt, den Bildschirm um 90°C gedreht im Hochformat (Portrait-Modus) aufzuhängen, ohne dass die Technik überhitzt.
Hier kommt die echte Innovation ins Spiel. NDI (Network Device Interface) ist kein Player und keine Software, sondern ein Übertragungsprotokoll, das deine Infrastruktur vereinfacht.
Was NDI tut: Es ersetzt das physische Videokabel (HDMI/SDI). Es transportiert Bild und Ton in höchster Qualität über dein ganz normales Netzwerk (LAN/Ethernet).
Wie es funktioniert: Eine Kamera oder ein Laptop sendet ein Signal ins Netzwerk (“NDI Source”). Der Signage Player (egal ob SoC oder externer PC) greift das Signal ab und zeigt es an.
NDI-Standards im Vergleich:
Full NDI: Maximale Qualität, kaum Verzögerung, aber hoher Datenverbrauch (ca. 100-150 Mbit/s). Ideal für TV-Studios.
NDI HX (High Efficiency): Smarte Komprimierung, geringer Datenverbrauch (ca. 10-20 Mbit/s). Ideal für Digital Signage, da es dein Firmennetzwerk nicht verstopft.
Es gibt nicht „den einen“ Bildschirm für alles. Je nach Standort (drinnen/draußen), Lichtverhältnissen und Einsatzzweck brauchst du spezielle Hardware. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Display-Kategorien, damit du die richtige Wahl triffst.
Das ist der Klassiker für den Innenbereich, etwa im Einzelhandel, in Büros oder Restaurants.
Laufzeit: Im Gegensatz zum TV zu Hause sind diese Screens für lange Laufzeiten ausgelegt – entweder 16/7 (16 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) oder 24/7 (Rund um die Uhr).
Bildqualität: Sie besitzen meist entspiegelte Oberflächen (Haze-Level), damit Deckenbeleuchtung oder Fenster nicht im Bild reflektieren.
Einsatz: Perfekt für digitale Menüboards, Mitarbeiterinfos oder Werbung im Ladeninneren.
Wenn du Inhalte nach außen richten willst, scheitert ein normaler Bildschirm sofort, sobald die Sonne scheint. Hier brauchst du Power.
Tageslichtgeeignet: Diese High Brightness Displays haben eine extrem hohe Leuchtkraft (gemessen in Nits oder Candela). Während ein Laptop ca. 300 Nits hat, liefern diese Screens 2.500 bis 4.000 Nits.
Hitzebeständig: Da es im Schaufenster sehr heiß werden kann (direkte Sonne), haben diese Displays spezielle High-Tni Panels, die nicht schwarz werden (Blackening-Effekt), wenn sie sich aufheizen.
Lichtsensor: Sie passen ihre Helligkeit automatisch an – nachts dunkler (spart Strom), tagsüber volle Power gegen die Sonne.
Das sind mobile oder feststehende Lösungen, die direkt auf Augenhöhe deiner Kunden platziert werden.
Digitale Kundenstopper (A-Aufsteller): Diese sind oft akkubetrieben, wetterfest und rollbar. Du kannst sie morgens einfach vor den Laden stellen (“Draußensteher”) und abends reinholen.
Touch-Stelen & Kioske: Elegante, vertikale Säulen (Stelen), oft mit Touch-Funktion. Sie dienen als Wegweiser im Einkaufszentrum oder als Info-Terminal im Hotel-Lobbybereich.
Wenn “groß” nicht groß genug ist, kommen diese Lösungen ins Spiel. Sie sorgen für maximale Aufmerksamkeit und Fernwirkung.
LCD Videowalls: Hier werden mehrere Bildschirme (z.B. 2×2 oder 3×3) zu einer riesigen Fläche verbunden. Wichtig ist hier ein extrem schmaler Rahmen (steglos oder “super narrow bezel”), damit das Gittermuster kaum auffällt.
LED Wände: Für nahtlose Riesenbilder ohne jegliche Rahmen. Sie bestehen aus einzelnen LED-Modulen. Entscheidend ist hier der Pixel Pitch (Pixelabstand): Je kleiner der Abstand (z.B. 1,5mm), desto schärfer das Bild aus der Nähe. Sie sind extrem hell und modular in jeder Form aufbaubar.
Manchmal hast du keinen Platz für ein 16:9 Format oder willst einen “Wow-Effekt”.
Stretched Displays (Bar-Type): Das sind extrem breite, streifenförmige Bildschirme. Sie passen perfekt an Regalblenden (Shelf-Edge Displays) im Supermarkt oder über Türen im ÖPNV.
Transparente Displays: Diese OLED- oder LED-Screens sind durchsichtig. Du kannst ein echtes Produkt (z.B. einen Sneaker oder eine Uhr) dahinter in eine Vitrine stellen und digitale Effekte davor über das Glas laufen lassen.
Hier wird der Zuschauer zum Nutzer. Diese Displays fördern die aktive Auseinandersetzung mit deinen Inhalten.
Technologie: Meist wird PCAP-Touch (wie beim Smartphone) oder Infrarot-Touch verwendet.
Einsatz: Ideal für Meetingräume (als digitales Whiteboard / Collaboration Display) oder am Point of Sale für Produktkonfiguratoren, bei denen Kunden sich ihr Wunschprodukt selbst zusammenstellen.
Digital Signage ist keine “One-Size-Fits-All”-Lösung. Je nachdem, in welcher Branche du tätig bist, löst die digitale Beschilderung völlig unterschiedliche Probleme. Egal, ob du den Umsatz steigern, die Wartezeit verkürzen oder dein Team besser informieren willst – hier siehst du, wie gezielte Bildschirmsysteme in der Praxis eingesetzt werden.
Im stationären Handel ist der Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden enorm. Digitale Werbedisplays helfen dir, Passanten in den Laden zu holen und Kaufentscheidungen am Regal zu beeinflussen.
Der Kundenmagnet: Tageslichttaugliche Schaufenster-Displays ziehen mit bewegten Bildern deutlich mehr Blicke auf sich als statische Plakate.
Spontankäufe fördern: Digitale Kundenstopper und Werbebildschirme an der Kasse (Cross-Selling) wecken gezielt Kaufimpulse, genau in dem Moment, in dem der Geldbeutel schon in der Hand ist.
Endless Aisle (Das unendliche Regal): Über interaktive Touch-Terminals können Kunden im Geschäft auf deinen kompletten Online-Shop zugreifen, falls eine Größe oder Farbe vor Ort vergriffen ist.
Eine gut informierte Belegschaft ist motivierter und produktiver. Besonders in großen Firmengebäuden oder Produktionshallen ohne PC-Arbeitsplätze ist Digital Signage der effektivste Kommunikationskanal.
Das Digitale Schwarze Brett: Vergiss veraltete Zettel am Korkbrett. Mit Corporate TV in Pausenräumen oder in der Kantine teilst du Unternehmens-News, Erfolge und Sicherheitsrichtlinien in Echtzeit.
Effizientes Meeting-Management: Digitale Türschilder (Raumbelegungspläne) zeigen sofort an, ob ein Konferenzraum gebucht oder frei ist – nahtlos synchronisiert mit Systemen wie Outlook oder Google Workspace.
Produktions-Dashboards: In Werkshallen visualisieren große Info-Screens Live-Kennzahlen (KPIs), Schichtpläne und aktuelle Unfallfrei-Tage.
In Cafés, Restaurants und Fast-Food-Ketten müssen Angebote schnell wechseln und extrem ansprechend präsentiert werden.
Digitale Speisekarten (Menu Boards): Über den Kassen ersetzt du leuchtende Print-Kästen durch dynamische Bildschirme. Das System wechselt vollautomatisch um 11:30 Uhr vom Frühstücks- auf das Mittagsmenü.
Out-of-Stock Management: Ein Gericht ist ausverkauft? Mit einem Klick nimmst du es in der Software von den Bildschirmen – Schluss mit enttäuschten Kunden.
Self-Order-Terminals: Interaktive Bestell-Kioske verkürzen die Schlangenfequenz zu Stoßzeiten und erhöhen durch clevere Up-Selling-Vorschläge (“Möchtest du extra Käse dazu?”) den Durchschnittsbon.
Gäste erwarten heute einen modernen, reibungslosen Service von der Ankunft bis zur Abreise.
Der Digitale Concierge: Begrüßungsbildschirme in der Lobby heißen Reisegruppen willkommen und zeigen tagesaktuelle Ausflugstipps oder das aktuelle Wetter.
Digitale Wegeleitsysteme: Große Hotels oder Messezentren nutzen interaktive Info-Stelen, damit Gäste ihre Zimmer, das Spa oder den gebuchten Konferenzraum ohne langes Suchen finden.
Infotainment im Aufzug: Kurze Fahrten werden genutzt, um das abendliche Buffet im Haus-Restaurant oder Happy-Hour-Angebote an der Bar zu bewerben.
Hier steht das Wohlbefinden, die Aufklärung und die Lenkung von Patienten im Vordergrund.
Wartezimmer-TV: Du verkürzt die gefühlte Wartezeit deiner Patienten durch einen Mix aus Nachrichten, Wetter und aufklärenden Gesundheitsinformationen. Gleichzeitig kannst du charmant auf private Zusatzleistungen (IGeL) aufmerksam machen.
Digitale Patientenaufrufe: Diskret und datenschutzkonform per Nummer auf dem Bildschirm, statt lautem Rufen durch den Flur.
Apotheken-Schaufenster: Du kannst flexibel auf das Wetter reagieren (z.B. Werbung für Allergie-Medikamente bei hohem Pollenflug) und nachts automatisiert den aktuellen Apotheken-Notdienst in der Umgebung einblenden.
Warte nicht darauf, dass deine Kunden zufällig hinschauen. Steuere den Blick. Ob mit der bunten Auslage im Geschäft oder digitale Menüboards für Restaurants – wir setzen es um.
Was ist dein Szenario?
Ich brauche eine Videowand für den Konferenzraum.
Ich möchte digitale Menüboards für meine Filialen.
Ich suche eine digitale Stele für den Empfang.
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Verlass dich nicht auf reine Produktlisten. Nutze unsere markenunabhängige Expertise aus einem Portfolio von Top-Herstellern. Wir finden die Lösung, die perfekt zu deinem Budget passt.
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Warum solltest du bei uns und nicht bei einem anonymen Online-Händler kaufen? Weil Digital Signage ein Gewerk ist, kein einfaches Paket. Wir führen die Top-Marken für den 24/7-Dauerbetrieb: Samsung, LG, iiyama, Hisense, Sony, Philips und viele mehr.
Unser Service-Vorteil bei projektor.at:
Ja, besonders mit NDI HX. Für eine absolut ruckelfreie Übertragung im professionellen Umfeld empfehlen wir jedoch immer eine LAN-Verbindung.
Für Unternehmen, die eine einfache Handhabung suchen, ist Samsung VXT oder Easyscreen ideal. Wer komplexe Netzwerke mit On-Premise-Sicherheit benötigt, greift zu Samsung MagicINFO. Die Wahl hängt von der Anzahl der Screens und dem benötigten Funktionsumfang ab.
Die Kosten variieren je nach Displaygröße und Montageaufwand. Ein 55-Zoll Profi-Display inkl. Software und Standard-Wandmontage startet in Wien bei ca. 1.500 bis 2.500 EUR. Großprojekte wie LED-Videowalls werden individuell nach Pixel-Pitch und Fläche kalkuliert.
Ja, moderne Cloud-basierte CMS-Lösungen erlauben es, Inhalte weltweit per Browser oder App in Echtzeit zu aktualisieren. Änderungen an Menüboards oder Werbeplaylisten sind sofort auf allen Bildschirmen sichtbar.
SoC bedeutet, dass der Media Player bereits im Display integriert ist. Sie benötigen keine externe Hardware, keine zusätzlichen Kabel und sparen Strom. Es ist die eleganteste Lösung für digitale Türbeschilderungen und Infopoints.
Um gegen direkte Sonneneinstrahlung anzukommen, sollte ein Schaufenster-Display mindestens 2.500 bis 4.000 Nits (cd/m²) besitzen. Standard-Displays (350-500 Nits) sind bei Sonnenlicht schwarz und nicht lesbar.
Ja, wir bieten Planung, Lieferung und fachgerechte Montage aus eigener Hand durch hauseigene Techniker in Wien, Linz, Graz, Salzburg und ganz Österreich an.
LED-Walls sind rahmenlos, wodurch keine störenden Stege zwischen den Modulen entstehen. Sie sind zudem deutlich heller und langlebiger, was sie perfekt für Lobbys und große Präsentationsflächen macht.
Ja, sofern keine biometrischen Daten ohne Zustimmung erhoben werden. Reine Abspielsysteme sind unbedenklich. Bei Systemen mit Gesichtserkennung zur Zielgruppenanalyse nutzen wir anonymisierte Verfahren, die keine Rückschlüsse auf Personen zulassen.
Viele unserer Kunden setzen auf Samsung, CleverTouch und ViewSonic. Für preisbewusste Projekte bietet iiyama exzellente Preis-Leistungs-Verhältnisse im professionellen Bereich.